Eine 38 Meter 3 Mast Dschunke aus Ferrocement

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gibt es seit ca. 1850, also fast 160 Jahren! Viele von diesen Schiffen haben ein sehr zähes Leben, und existieren heute noch. Die Technik zum Bau von Ferrozement Schwimmkörpern ist um moderne Techniken erweitert worden.

Wo ist heute der Stand des Wissens?

Das Spectrum der Möglichkeiten

zum Bau von Schwimmkörpern und Schiffen aus Beton ist fast unbegrenzt. Es werden leichte Kajaks aus kohle- oder glasfaserverstärktem Mörtel gebaut, oder ganze Inseln oder Städte auf Stahlbeton-Schwimmkörpern plaziert.

Image von Ferroschiffen

Nach dem Kriege sind etliche Ferrozement Schiffe (im weiteren Verlauf FZS genannt) von Amateure gebaut worden, die bauliche Fehler gemacht haben. Die Information über den Bau dieser Schiffe war nur in wenigen Büchern veröffentlicht, die wesentliche Fehler zum Besten gaben. Mit dem Internet haben wir jetzt die Möglichkeit alle Informationen zusammen zu tragen, und zu vergleichen. Das FZS besser sind als ihr Ruf, beweisen hunderte von guten Beispielen, die schon seit Jahrzehnten die Weltmeere befahren. Einige führen ein unscheinbares Dasein ohne Rampenlicht, und unterscheiden sich im äußerem Aussehen nicht von GFK oder Stahl Yachten.

20 bis 50 Meter

ist eine Sektion, die recht wenig vorzuweisen hat, obwohl gerade in diesem Bereich der Vorteil der Ferrocementbauweise zum tragen kommen würde. Schiffe im Yachtbau bis 18 Meter sind nach Aussagen von Hartley and Brookes Associates über 95 000 Stück seit 1938 gebaut worden. Hier wurden mit der Truss Frame Methode, und den Kückendrahtlagen perfekte Resultate erreicht. Ab einer Größe von ca. 18 Meter hören dann die selfmade Objekte von vordefinierten Bauplänen auf. Hier beginnt ein Schiffsbau-Abendteuer das Ingenieur-technische Perfektion erfordert. Packen wir es an, es war schließlich auch der deutscher Ingenieur Johannes Lescher der 1912 das erste Segelschiff aus Ferrozement in Dresden gebaut hat. Warum sollten wir exact 100 Jahre danach nicht in der Lage sein, an diese Tradition anzuknüpfen.